übergänge - wenn neues beginnt

Übergänge, auch Transitionen genannt, sind bedeutende Ereignisse im Leben eines Kindes, die oft die ganze Familie betreffen und das Kind vor besondere Herausforderungen stellen. Das können z.B.

  • eine Veränderung der Betreuungssituation oder Tagesstruktur, 
  • der Eintritt in den Kindergarten oder die Grundschule,
  • der Übertritt an eine weiterführende Schule,
  • der Umzug an einen neuen Wohnort,
  • die Geburt eines Geschwisterkindes sein.

Diese oder vergleichbare Situationen erfordern vom Kind eine Anpassungsleistung, so dass in dieser Zeit oft einige Verhaltensweisen als Zeichen einer erhöhten Belastung zu beobachten sind: veränderter Schlaf oder Stimmung, regressives Verhalten, z.B. verstärktes Bindungsverhalten

("Klammern"), Daumenlutschen o.ä. Eine vertrauensvolle und offene Haltung der Erwachsenen in die Fähigkeit des Kindes, diese Phase zu meistern, wirkt stärkend und entlastend. Es kann sich auf die Situation leichter einlassen und sie meist gut bewältigen.

 

So gehören Übergänge auf der einen Seite zur Weiterentwicklung und zum Leben jedes Menschen dazu, auf der anderen Seite befinden sich Kinder in diesen Phasen oft auch im Stresszustand.

 

Wenn Sie den Eindruck haben, Ihr Kind ist mit der Bewältigung überfordert, tragen kinesiologische Techniken zur Stresslösung bei und mit der Systemischen Sichtweise unterstütze ich Sie, Ressourcen zu finden, die Ihr Kind im Alltag praktisch entlasten können.



Schulreife

Ihr Kind wird dieses Jahr schulpflichtig und Sie fragen sich vielleicht, ob es in den verschiedenen Entwicklungsbereichen (sprachlich, kognitiv, motorisch, sozial, emotional) altersgemäß entwickelt ist oder denken über eine vorzeitige Einschulung nach? In Ihrem Umfeld gibt es dazu unterschiedliche Meinungen?

Meine Arbeit unterstützt Familien in der individuellen Klärung solcher Fragen rund um die Einschulung, ausgehend von der Situation Ihres Kindes.