Im Gleichgewicht bleiben

Einzelsitzungen für Kinder und Jugendliche (mit oder ohne Eltern)

mögliche Anlässe sind z.B.

  • Schulprobleme; auch im Kontext Hochbegabung
  • Konflikte bei den Hausaufgaben, Motivationsschwierigkeiten
  • Lese-/Rechtschreibschwäche, Rechenschwäche
  • Prüfungsängste oder Prüfungsphasen
  • Konflikte in der Klasse, zu Hause in der Familie, Pubertätskonflikte
  • Unterstützung bei zu sehr angepasstem Verhalten ("stille" Kinder werden oft übersehen, daher möglicherweise keine ausreichende Förderung)

Schulstress und Lernprobleme - kinesiologisch gelöst

Mit negativen Erfahrungen umgehen zu lernen, gehört zum Leben dazu. Ob eine schlechte Note oder Ärger mit dem Klassenkameraden, nicht jeder Tag in der Schule macht Spaß - und das ist okay. Wenn dir die Schule jedoch öfter Bauchschmerzen oder andauernde Unlust bereitet, sollten wir etwas dagen tun, damit du mit Mut und Vertrauen in deine Fähigkeiten am Unterricht teilnehmen und auch deine Hausaufgaben auf jeden Fall gut meistern kannst.

Ich helfe dir herauszufinden, was deinen Stress auflöst, was dir

die Hausaufgaben erleichtert oder wie du wieder mehr Freude im Unterricht haben kannst.

 

Hinweis für Eltern: Sollte Ihr Sohn oder Ihre Tochter absolut keine Lust haben, zu mir zu kommen - bitte akzeptieren.

Sie können  sich stattdessen unabhängig davon in einem Termin mit mir über die schulische oder häusliche Situation austauschen, um ggf. andere pädagogisch sinnvolle Schritte zu planen.



Die 6 Denkstile nach Dawna Markova


Die Wahrnehmungspsychologin Dr. Dawna Markova hat ein hilfreiches Konzept entwickelt, das nicht nur das schulische Lernen, sondern auch die Kommunikation zwischen Erwachsenen und Kind erleichtern kann.

Während gängige Lerntypmodelle das Kind nur einem Schwerpunkt zuordnen, hat sie insgesamt sechs verschiedene Denkstile differenziert beschrieben.

Das Konzept fand ich so spannend, dass es Teil meiner theoretischen und praktischen Abschlussarbeit an der Fachakademie war. Nach meiner Erfahrung ist es nicht nur geeignet um das schulische Lernen zu erleichtern und die Kommunikation zwischen Bezugsperson und Kind effektiver zu gestalten, sondern ermöglicht darüberhinaus Verständnis der Lernbedürfnisse von Kindern (Stichwort mögliche Fehldiagnosen) und verbessert die (Lern-)Beziehung.