• staatlich anerkannte Erzieherin
  • Begleitende Kinesiologin (Dipl.-Psych. Andreas Niklas, München)
  • Begabungspädagogin (iflw)
  • Mutter eines Teenagers
  • Mitglied des Deutschen Berufsverbands für Soziale Arbeit e.V. (DBSH)

vita

Jg. 1978, geb. in München - 1998 Abitur am Luisengymnasium München - 1998-2005 kaufm. Ausbildung und Tätigkeit in der Touristik sowie in einem Münchner Unternehmen - 2005 wurde ich Mutter.

 

2009-2012: Ausbildung zur Erzieherin an der renommierten Fachakademie für Sozialpädagogik der Caritas München (ehemals "Hiltensperger"). Die regulär 5 Jahre umfassende Vollzeit-Ausbildung in Theorie und Praxis konnte ich in 3 Jahren mit der staatlichen Anerkennung und der Bewertung sehr gut abschließen (entspricht DQR-Level 6).

 

2011-2013: Tätigkeit in einem Kindergarten (Lkr. Dachau) mit knapp 100 Kindern im Alter 3-6 J., wo ich mich innerhalb kurzer Zeit in sämtliche Aufgabenbereiche einarbeitete. Mein besonderes Engagement galt der bewussten Gestaltung von Übergangssituationen (Transitionsbegleitung) sowie einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Eltern und Bezugspersonen (Erziehungspartnerschaft).

 

seit 2013: Weiterbildung in Begleitender Kinesiologie durch Andreas Niklas in München (Lehrer für 3in1-Concepts, Touch for Health-Instruktor, Begleitender Kinesiologe (DGAK), Heilpraktiker für Psychotherapie, Dipl.-Psychologe und Vorstandsmitglied der Expertengruppe Hochbegabung des BDP)

 

seit 2016: selbstständig tätig, pädagogische Arbeit für Kinder & Jugendliche


leitgedanken


Die Metapher der Herzensbildung, als freundliches, lebendiges Zusammenwirken von Denken, Fühlen und Handeln verstanden, stammt aus meiner Ausbildungzeit und wirkt bis heute auf mein Verständnis von Bildung und Persönlichkeitsentwicklung.

Neben den Theorien und Ansätzen verschiedenster Persönlichkeiten wie Jean Piaget, Carl Rogers, Virginia Satir, Friedrich Fröbel, Annemarie und Reinhard Tausch, Alfred Adler, Emmi Pikler u.v.a. fühle ich mich besonders mit zwei von ihnen verbunden:

"Das eigentliche Ziel besteht darin, dem geistigen Wesen seinen Weg zu ermöglichen."

Dr. Maria Montessori, 1870-1952, Ärztin und Reformpädagogin

 

"Der Mensch wird am Du zum Ich."

Dr. Martin Buber, 1878-1965, Religionsphilosoph



Ein paar Einblicke in bisherige Erfahrungen:

vertiefende Übungen an der Fachakademie:

  • Lernen lernen - Lernpsychologie
  • Geschlechtersensible Erziehung - Genderpädagogik
  • Szenisches Spiel - erfahrungsbezogenes Lernen
  • Pädagogischer Umgang mit sexuellen Themen des Jugendalters - Jugendpädagogik

Hospitationen, u.a. in einem integrativen Waldorf-Kindergarten, in zwei Kinderkrippen, einem Jugendzentrum sowie in einem bilingualen Kindergarten.

 

theoretische und praktische Abschlussarbeit: Kommunikation zwischen Erzieherin und Kind in einem Regelkindergarten auf der Grundlage einer Lernstil-Analyse

Sozialpädagogische Praxis:

  • Grundschule in Dachau (7-tägiges Praktikum zur Konsistenz im Bildungsverlauf)
  • Regelkindergarten in München-Allach (5 Wo. Praktikum - Elementarpädagogik)
  • Ferienmaßnahme der Jugendarbeit Karlsfeld  (2 Wo. Praktikum - Jugendpädagogik)
  • SVE (schulvorbereitende Einrichtung) in München-Oberföhring für Kinder mit Zerebralparese und anderen Körperbehinderungen - Konduktives Förderzentrum Stiftung Pfennigparade (4 Wo. Praktikum - Heilpädagogik)
  • Leitung einer wöchentlichen Intervention für die Jüngsten im Kindergarten

Übergreifende Inhalte: Beobachtung und Dokumentation von Entwicklungsverläufen; Förderung von Resilienz; Partizipation der Kinder in sie betreffenden Belangen; interdisziplinäre Zusammenarbeit mit therapeutischen Fachdiensten.

An dieser Stelle möchte ich meinen Lehrern danken, die Wissen nicht nur gelehrt, sondern es auch erfahrbar gemacht haben: Die Kinder in den Einrichtungen durch ihr direktes Feedback, die Sozialpädagogen/-innen, Psychologen/-innen und Heilpädagogen/-innen an der Fachakademie Frau Much, Herr Ebert, Frau Singer, Frau Hofer, Frau Hofmann u.v.a. sowie mein Lehrer für Kinesiologie Andreas Niklas.